Wirtschaft & Gewerbe

Wirtschaft

... das spricht für Ludwigslust

Faktor TOP-Lage Faktor Einzelhandel

Die ausgesprochen gute geografische Lage gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit. Ausgezeichnete Anbindungen an die Autobahnen A 24 und A 14, an die Bundesstraßen B 5, B 106 und B 191, an das Schienennetz direkt zwischen Hamburg und Berlin, an die Flughäfen Hamburg und Rostock-Laage sowie die Nähe zur Elde- Müritz-Wasserstraße prägen diesen Standortfaktor.

 

Die Ludwigsluster Innenstadt verfügt über einen bunten Branchenmix im Einzelhandel. An der Hauptachse zwischen dem Ludwigsluster Schloß und dem an die Altstadt angrenzenden Einkaufszentrum bieten Filialisten und inhabergeführte Geschäfte, Cafes und Restaurants den Kunden zahlreiche Einkaufs- und Gastronomiemöglichkeiten. Ca 30.000 m2 Verkaufsfläche stehen in Ludwigslust zur Verfügung. Zwei regelmäßig stattfindende Wochenmärkte ziehen zusätzlich Kunden in die Stadt.
 Faktor Wirtschaftsstandort  Faktor Tourismus

Seit 1990 haben sich zalreiche Unternehmen der Nahrungswirtschaft, Bau- und Baustoffindustrie, Elektroindustrie des metallbearbeitenden Gewerbes in neuen Gewerbegebieten angesiedelt. Einige Firmen konnten mit Produktionserweiterungen ihren Standort festigen.

Die Zahl der versicherungspflichtigen Arbeitsplätze ist mit ca. 6.000 seit Jahren stabil. Das Kreiskrankenhaus, viele Behörden und Dienstleistungsunternehmen, wie das Binnenzollamt, das Amtsgericht und die ARGE bieten Arbeitsplätze. Über die Grenzen des Landes hinaus bekannt wurde Ludwigslust vor allem mit Spitzenprodukten im Maschinen-und Anlagenbau, mit Wurst- und Fleischprodukten und mit dem traditionellen Anbau von Sanddorn.

 

 

Die Barockstadt Ludwigslust verfügt über kulturhistorische Sehenswürdigkeiten wie das Schloss, die Stadtkirche, mehrere Museen und den mit 120 ha Fläche größten Landschaftspark Mecklenburgs. Zahlreiche überregionale Veranstaltungen ziehen immer wieder tausende Besucher in die Stadt. Mit einer Bettenkapazität von fast 400 Betten in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen ist die Stadt in der Lage, Veranstaltungsbesucher und Urlauber zu beherbergen.

Der Erlebnistourismus mit Kunst, Kultur und Natur ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gut ausgebaute Radwege, wie der Elbe-Ostseeradwanderweg, führen immer mehr Radwandertouristen in die Stadt. Sportliche Möglichkeiten bieten eine Sporthalle, Tennisplätze und Fitnessstudios. Nur eine halbe Autostunde von Ludwigslust entfernt, finden Sie einen Golfplatz, eine Wasserskianlage oder Europas größten Snow-Fun-Park.

Faktor Wohnstandort Faktor Bildungsstandort
Eigenheimbauern eröffnen sich in der Stadt eine Auswahl an Bauplätzen in ausgewiesenen Bebauungsgebieten. Es stehen Häuser zum Um- und Ausbau zur Verfügung, die im Sanierungsgebiet gefördert werden. Mietwohnungen in verschiedenen Lagen, Neu- und Altbau werden von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und einer Wohnungsbaugenossenschaft angeboten. Für interessierte ältere Bürger stehen 4 Wohnanlagen in ruhiger zentrumsnaher Lage zur Verfügung. Zwei Alten-und Pflegeheime können in Anspruch genommen werden.

Ludwigslust ist ein attraktiver Schulstandort für die Region: Grund- und Realschulen, ein Gymnasium, Schulen für die berufliche Ausbildung, ein Fachgymnasium, eine Schule zur individuellen Lebensgestaltung, eine Förderschule, ein Seminar zur Ausbildung von Kranken- und Pflegepersonal, das Kirchliche Bildungswerk der ELLK sowie eine überregional erfolgreiche Kreismusikschule prägen den Ort.

 

 

60 Jahre PG Storchennest - 40 Jahre Sanddornanbau

zwei Jubiläen und keine Feier

Storchennest Ausbildungsbeginn 2020 (1)
Geschäftsführerin Silvia Hinrichs und Asubildungsleiter Jörg Hinrichs begleiten Angelina Puppe auf ihrem Weg zur Floristin © Stadt Ludwigslust, SW

Eigentlich wären diese zwei Jubiläen Grund genug für eine großes Fest. Doch die Umstände in diesem Jahr sind schon besonders. Eine Feier wird es nicht geben. Ein Rückblick auf 60 Jahre PG Storchennest aber muss sein. Bereits vor 10 Jahren wurde zum damaligen 50-jährigen Jubiläum eine Chronik des Betriebes herausgegeben. So lohnt heute immer noch ein Blick in die wechselvolle Geschichte dieses Betriebes. Lesen Sie hier >>>

Klein, kleiner, Eigenheim

Tiny Houses made in Ludwigslust

Thiny house
© NDR

Peter Pedersen baut Häuser. Klingt erstmal nicht nach etwas Besonderem, ist es aber. Denn in seinen Häusern sind Wohnzimmer, Küche, Bad, Schlaf- und Kinderzimmer auf nur 18 Quadratmeter Grundfläche verteilt. Außerdem sind sie beweglich. Der Film zeigt, wie die Häuser entstehen, für wen sie bestimmt sind und wie man darin wohnt, denn Tiny Houses sind ein weltweiter Trend.
Sehen Sie hier einen Beitrag des NDR hier >>>

Frühlingserwachen im BAMA-Gewerbepark