Was für ein Wochenende
Noch immer klingen die Bilder und Begegnungen der vergangenen Tage nach. Überall in unserer Stadt waren Freude, Herzlichkeit und Gemeinschaft zu spüren. Menschen kamen miteinander ins Gespräch, Vereine präsentierten sich mit großem Engagement, Gäste fühlten sich willkommen und viele Ludwigslusterinnen und Ludwigsluster haben ihre Stadt mit sichtbarem Stolz erlebt.
Ein solches Jubiläumswochenende entsteht nicht von allein. Es ist das Ergebnis unzähliger Stunden ehrenamtlicher Arbeit, sorgfältiger Vorbereitung und der Bereitschaft vieler Menschen, Verantwortung zu übernehmen.
Mein herzlicher Dank gilt deshalb allen Vereinen, Feuerwehren, Schulen, Kindertagesstätten, Unternehmen, Ortsteilen, Institutionen, Kirchen und Initiativen, die dieses Jubiläum mit Leben gefüllt haben. Ebenso danke ich den zahlreichen Helferinnen und Helfern im Hintergrund – den Mitarbeitenden unserer Stadtverwaltung, des Bauhofes und der Stadtwerke, den Sicherheits- und Rettungskräften, den Sponsoren sowie allen, die organisiert, aufgebaut, abgesichert, begleitet und mit angepackt haben.
Ein besonderer Dank gilt auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Festumzuges. Mit Kreativität, Herzblut und viel Liebe zum Detail haben Sie die Geschichte und Gegenwart unserer Stadt auf beeindruckende Weise lebendig werden lassen.
Vor allem aber danke ich Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Sie haben dieses Jubiläum zu Ihrem Fest gemacht. Die vielen Gespräche am Straßenrand, das herzliche Miteinander und die fröhliche Atmosphäre haben gezeigt, was Ludwigslust ausmacht: Zusammenhalt, Engagement und die Freude daran, Gemeinschaft zu leben.
150 Jahre Stadtrecht sind Anlass, auf unsere Geschichte zurückzublicken. Dieses Wochenende hat aber ebenso deutlich gemacht, dass Ludwigslust nicht nur auf eine bewegte Vergangenheit stolz sein kann, sondern vor allem auf die Menschen, die unsere Stadt heute gestalten.
Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Dieses Jubiläum wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Stefan Pinnow und Helmut Schapper